Adrian Hupka

Studienrichtung: Verkehrsingenieurwesen

Jahrgang: 2008

Tätigkeiten innerhalb des FSR:

Tätigkeiten außerhalb des FSR:

Motivationstext zur FSR-Wahl im Januar 2010:

Keine Wiederwahl. Eine Neubewerbung. Kein Ersti.

Ich bin mitten drin im 2. Studienjahr und kann nun schon auf 2 Semester zurückschauen. Beim ersten Durchatmen im Sommer war Zeit für ein erstes Zwischenfazit: So ist also ein Jahr ohne FSR. Ich will den Gegenvergleich, deshalb jetzt Eins mit FSR.

Was führt mich zum FSR?

Neben dem Studieren habe ich angefangen zu beobachten, wer da überhaupt mit einem zusammen studiert. Es gab von vornherein die Engagierten, die sich, ohne zu wissen was wirklich auf sie zukommt, sofort noch mehr Aufgaben aufluden durch bspw. ehrenamtliche Arbeiten im FSR. Ebenso schnell fiel auf, welche Gesichter man immer unregelmäßiger in den Vorlesungen sah. Dann waren da noch die, die einem Auffielen, weil sie nicht auffielen und zuletzt das Grüppchen bestehend aus den Leuten mit denen ich mich zusammentat (die ein Außenstehender wahrscheinlich auch jeweils auf eine der ersten 3 Gruppen verteilt hätte).

Von Anfang an in die Vollen zu gehen war mir also zu heikel. Doch jetzt, wo sich heraus gestellt hat, dass alles nur halb so schlimm ist wie erwartet und ich doch noch eine helfende Hand frei hab… Warum sie nicht dem FSR reichen?

Die Leute im FSR leisten gute Arbeit. Was gibt es schon zu bemängeln? Doch man studiert nun mal primär und so ist es dort Jahr für Jahr ein ständiges Kommen und Gehen. Ab diesem Jahr möchte also ich meinen Kopf, meine Zeit und die freie Hand dem FSR zur Verfügung stellen.
Die Aufgaben werden neu verteilt und auch ich würde meinen Teil davon zufriedenstellend erledigen.

Lasst es mich mal probieren. Mit eurer Stimme.

Adrian

E-Mail-Adresse:

 
 

 

Foto des Mitglieds