Veranstaltungen » Spiel, Spannung und Unterhaltung » The Penta Games Zuletzt geändert am: 06.11.2019

The Penta Games

Angelehnt an abendfüllende Quiz- und Unterhaltungsshows aus Film und Fernsehen werden die Penta Games bereits zum vierten Mal für einen interessanten und spannenden Abend sorgen. Wie der Name schon sagt, wird die Zahl fünf im Mittelpunkt des Abends stehen und eine entsprechende Anzahl der schönsten und bekanntesten Spiele der internationalen Fernseh- und Unterhaltungsgeschichte gespielt. Um die Spannung und Attraktivität zu steigern, spielt ein promi-Team in der finalen Runde Familienduell gegen die besten Spieler des Abends  aus dem Publikum.

  • Kneipenquiz

    In Gruppen von 1 bis 5 Personen müsst ihr knifflige Fragen aus allen Fachbereichen beantworten. Fuzzi-Wissen hilft dabei nur begrenzt weiter, denn wir testen euch quer durch alle Wissensgebiete und Zeiten. Sucht euch also am besten schonmal möglichst heterogene Mitstreiter zusammen.

  • Wer bin ich?

    Personen und Persönlichkeiten stellen sich mit bis zu sieben Hinweisen vor. Je schneller ihr wisst wer gemeint ist, desto mehr Punkte können gesammelt werden.

  • Top-Down

    Hier müsst ihr die Elemente verschiedener Themengebiete in eine hierarchische Ordnung bringen. Das Gemeine: Punkte gibt's nur bis zum ersten Fehler. Dafür müsst ihr nicht alles alleine wissen - ihr spielt dieses Spiel wieder in der Gruppenzusammensetzung vom Kneipenquiz.

  • Privacy live!

    Die moderne Technik machts möglich: Per Smartphone führen wir Echtzeit-Umfragen im Hörsaal durch. „Bist du schon einmal schwarz gefahren?“, „Kennst du alle Professoren der Fakultät mit Namen?“, „Warst du schon einmal an einem Sonntag im Potthoff-Bau?“ So oder so ähnlich sehen die Fragen in dieser Runde aus. Nachdem alle Anwesenden anonym geantwortet haben, besteht die Aufgabe darin, zu schätzen, wie oft mit „Ja“ gestimmt wurde. Wer am nächsten dran liegt, bekommt die meisten Punkte.

  • Familienduell

    Wie in der bekannten Fernsehshow „haben wir 100 Leute gefragt“, was ihnen zu bestimmten Fragen als erstes in den Sinn kommt. Wer die häufigsten Antworten nennt, gewinnt. Dabei geht es um den Hauptgewinn und es treten die besten Spieler des Abends gegen das Promi-Team an.

Natürlich wird es in der Mitte eine Pause geben. Zu sehr günstigen Konditionen könnt ihr euren Durst möglichst bis zum Ende des Show stillen.

 

Was brauche ich?

  • Ein Team fürs Kneipenquiz (1–5 Personen)
  • aufgeladenes Smartphone, Tablet oder Laptop (Offline-Mitspielen geht diesmal leider nicht)
  • Einladungspostkarte (gibt es demnächst am FSR-Büro oder vor Ort bei der Registrierung)

Eine Unterhaltungsshow lebt natürlich von ihrem Publikum. Letztes Mal waren rund 180 Gäste da. Das war richtig toll! Macht also ruhig wieder so viel Werbung bei euren Kommilitonen und Freunden aus anderen Studiengängen. Die Veranstaltung ist für alle offen, der Hörsaal hat fast 500 Plätze!

3. Penta Games 2018

Vom Winde verweht...
Musste der erste Anlauf zu den dritten Penta Games witterungsbedingt ausfallen, gab es eine Woche später keine Verzögerungen im Betriebsablauf. Allerdings wurde das Promi-Team in diesem Jahr in einem anderen Format ermittelt und jeder hatte die Chance ein Promi zu sein.

2. Penta Games 2017

Auch 2017 hatten sich fünf Mitarbeiter der Fakultät bereit erklärt, als "Dozententeam" an den Penta Games teilzunehmen. Wir stellen sie kurz vor...

 

Katrin Hochgemuth

Über 100 Klausuren pro Semester – damit toppt wohl kein Student an dieser Fakultät unsere Dame im Prüfungsamt. Frau Hochgemuth nimmt es aber gelassen: Die gebürtige Dresdnerin ist schon seit über 20 Jahren an der TU und damit nur 2 Jahre weniger als Peter Reinhart. Bei ihr läuft das Nervensystem der Fachschaft zusammen: Angst vor der 3. Wiederholung, Freude über das bestandene Diplom, Einsprüche und Täuschungsversuche. Und seit einem Jahr sitzt sie dafür sogar im Gefängnis. Wer Frau Hochgemuth im Hülsse-Bau trotzdem findet, bekommt fundierte Beratung, warme Worte und ein Lächeln zum Abschied. Herzlich Willkommen unserer Fast-Dozentin…

 

 Dr. Eric Schöne

Dr. Schöne hat alles, was das Fuzzi-Herz begehrt – eine mehrere Kilometer lange Modellbahnanlage, echte Stellwerkstechnik und ein Kellerbüro geschützt vor Sonnenlicht. Dass er trotzdem von Zeit zu Zeit seinen Arbeitsplatz verlässt, liegt vor allem an seiner beschrankten Freizeitgestaltung: Der als Kind mit Pommes Rot-Weiß gefütterte Chemnitzer interessiert sich für alles, was Bahnwege kreuzt. Wir hoffen, er hat heute Abend alle Einschaltkontakte poliert und führt das Dozententeam ins große Finale.

 

 Prof. Jörn Schönberger

Prof. Schönberger ist einer der jüngsten Lehrstuhlinhaber an unserer Fakultät. Seit März 2015 hält er die Vorlesungen zur Verkehrsbetriebslehre und Logistik, hauptsächlich für die Verkehrswirte. Vorher lehrte er bereits an Hochschulen in Berlin, Kopenhagen oder Rennes. Die Wissenschaftliche Karriere des Mathematikers begann jedoch 2001 in seiner Bremer Studentenzeit: Nachdem er mehrmals wertvolle Qualitätsbiere der Marke „Beck’s“ verschüttet hatte, reichte es ihm und er verfasste seinen ersten Aufsatz zu „Schütt-aus-hol-zurück-Strategien“. Wir haben ihn deshalb ab 21.30 Uhr im Bardienst eingeteilt.

 

 Prof. Arnd Stephan

„Nicht mit dem Strom schwimmen, mit dem Strom fahren!“ Prof. Stephans Lebensmotto beweist bereits, dass er die Dinge gern anders angeht. Der Ur-Dresdner hatte früher nicht nur die Professur für „unkonventionelle elektrische Verkehrssysteme“ inne, er ist wahrscheinlich auch der einzige Dozent unserer Fakultät, der gewollt witzig ist: Mit seinem Kabarett-Duo ist der Satiriker seit 20 Jahren auf den Bühnen dieser Welt unterwegs. Nun muss er beweisen, dass er nicht nur komisch ist, sondern auch ein breites Allgemeinwissen hat.

 

Prof. Wolfgang Fengler

Prof. Fengler ist ein Wiederholungstäter. Er hatte bereits bei den ersten Penta Games bewiesen, dass es im Familienduell hauptsächlich – äh – auf – äh – Reaktionsschnelle ankommt. Unser Alterspräsident des heutigen Abends kann den Jungsprunden im Dozententeam nun mit viel Erfahrung zur Seite stehen. Das letzte Jahr hat er außerdem zur Vorbereitung genutzt: In nur 24 Stunden hat er auf seiner Draisine den Bodensee umrundet und kann nun vollkommen problemlos Konstanz von Lindau unterscheiden. Damit ist er bestens gewappnet für die Penta Games, Volume 2!

1. Penta Games 2016

Fünf Mitarbeiter der Fakultät Verkehrswissenschaften hatten ihre Teilnahme an den 1. Penta Games zugesagt. Damit stand eine „Familie“ im Familienduell bereits fest; die studentische Seite musste sich erst im Verlauf des Abends herauskristallisieren.

Das waren die 5 Dozenten, gegen die die Studenten am 07.01.16 mit vereinten Kräften zumindest das Familienduell gewinnen konnten:

 

Prof. Ulrike Stopka

Frau Stopka ist die Lehrstuhlinhaberin der Professur für Kommunikationswirtschaft. Immer wenn im Verkehrssektor IT-Lösungen oder Telekommunikation benötigt wird, ist sie zur Stelle. Neben ihren Aufgaben als Professorin koordiniert Frau Stopka bereits seit 1997(!) als Studiendekanin die verkehrswirtschaftlichen Studiengänge.

Die Geschichte der Fakultät kennt sie in und auswendig: Die gebürtige Dresdnerin hat nicht nur selbst an der Hochschule für Verkehrswesen von 1972 bis 1976 studiert; sie gehört auch zu den Professoren, die die Fakultät seit ihrer Eingliederung an die TU Dresden 1993 begleiten.

Ob ihr diese Erfahrungen aber auch für die Fragen bei den Penta Games weiterhelfen …?

 

Prof. Wolfgang Fengler

Herr Fengler ist der zweite Professor in unserem Dozententeam. Er hat seit der Jahrtausendwende den Lehrstuhl für die Gestaltung von Bahnanlagen inne. Studiert hat er allerdings in Braunschweig, wo er auch geboren wurde. Nach seinem Abschluss als Diplom-Bauingenieur 1979 ist er direkt in die Eisenbahnbranche eingestiegen. So trug er beispielsweise den Titel „Bundesbahnrad“, „Bundesbahnrat“.

Auch Prof. Fengler kennt die Fakultät Verkehrswissenschaften gut. In den vergangenen sechs Jahren war er ebenfalls Studiendekan - für die Studiengänge Verkehrsingenieurwesen und Bahnsystemingenieurwesen.

Seinen mit Abstand wichtigsten Posten bekleidete er aber von 1981 bis 1983 als Bahnhofsvorsteher von Wolfenbüttel ;-)

In diesem Sinne: „Zurücktreten bitte!“ für Professor Fengler!

 

Dr. Ulrich Maschek

Herr Maschek ist unsere Koryphäe auf dem Gebiet der Stellwerkstechnik. Der gelernte Elektrosignalmechaniker und Elektrotechniker hat den Wechsel von der Hochschule für Verkehrswesen zur Fakultät der TU Dresden als Student miterlebt.

Nach seinem Abschluss 1996 war er unter anderem als Dozent an der TU Braunschweig, der Uni Leipzig und der Fernhochschule Darmstadt tätig. Wir kennen ihn natürlich aus der Lehre an der Professur für Verkehrssicherungstechnik.

Doch Herr Maschek ist nicht nur Sicherungsfachmann, Eisenbahn ist auch sein Hobby. Deshalb eine Runde Jeopardy in der Kategorie Fuzzis 1000:

Die Antwort lautet: „Man befährt sie.“

Passende Frage: „Was macht man, wenn man einen Sonntagnachmittag zur Verfügung hat und in der Nähe eine gefährdete Nebenbahn existiert?“

 

Steffen Dutsch

Auch Herr Dutsch war Student an der Hochschule für Verkehrswesen und kennt den Papst des ÖPNV, Prof. Siegfried Rüger, noch persönlich. In seine Fußstapfen tretend, ist er heute der Fachmann für Öffentlichen Stadt- und Regionalverkehr am Lehrstuhl von Prof. König. Er gehört wohl zu den wenigen Menschen in dieser Stadt, die eine Straßenbahn, aber kein Auto steuern dürfen.

Wenn er nicht gerade tschechisch lernt, bereitet Herr Dutsch seine jährlichen Fach-Exkursionen durch halb Europa vor. Wichtigste Prämisse ist dabei immer: Fahre nie denselben Weg zurück, auf dem du gekommen bist.

 

Ronny Püschel

Last but not least haben wir einen weiteren Kandidaten vom Institut für Wirtschaft und Verkehr. Herr Püschel arbeitet als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Internationale Verkehrspolitik und ist den allermeisten aus seiner Einführungsvorlesung in die Verkehrswirtschaft im 1. Semester bekannt. Als Robin Hood des Otto Normalbürgers vermittelt er hier die allgemeinen Grundlagen des Verkehrswesens und bereitet die Studenten auf die harten Fachvorlesungen der höheren Semester vor.

Der leidenschaftliche Hobby-Fotograf kommt gebürtig aus Dippoldiswalde und studierte an unserer Fakultät bis 2010 Verkehrswirtschaft. Herr Püschel bereichert das Dozententeam durch sein Wissen über die Luftfahrtbranche - 9 Monate hat er bei Lufthansa Cargo in Los Angeles gearbeitet.