Wir über uns » Wahlen » Wahlergebnis FSR » Benjamin Keckeis Zuletzt geändert am: 05.12.2018
FSR-Wahl
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Benjamin Keckeis

Studiengang:
Verkehrsingenieurwesen
Jahrgang:
2018

 

Motivationstext zur FSR-Wahl im November 2018:

Liebe Kommiliton*innen,

Wenn man mich fragt, wo ich mich in 10 Jahren sehe, dann werde ich zu diesem Zeitpunkt wohl entweder bei der DB oder in einer politischen Funktion mein Bestes für schnelle und pünktliche Zugverbindungen in Deutschland tun. Sofern das dann noch leistbar ist, werde ich in einer zentral gelegenen Eigentumswohnung in einer Stadt leben. Möglicherweise werde ich dann auch schon eine Familie gegründet haben.

Vorher möchte ich mich allerdings darum bemühen, dass ich einmal auf eine gute Zeit an der TU zurückblicken kann. Außerdem ist es mir ein Anliegen, dass die Arbeit des FSR meinen Kommiliton*innen in guter Erinnerung bleibt. Dabei möchte ich mich verstärkt für Transparenz, Offenheit und Partizipation einsetzen.

Denn ich finde, wir brauchen dringend eine demokratischere Uni. Transparentere Gestaltungsprozesse und die Einbindung von möglichst vielen Studierenden in die Hochschulpolitik könnten der Anfang dieser längst überfälligen Demokratisierung sein.

Ich glaube, dass es diesbezüglich von Vorteil sein könnte, dass ich bereits politische Erfahrung mitbringe. Denn ich habe vor vier Jahren begonnen, mich politisch zu engagieren. Zwischenzeitlich war ich außerdem in der Schüler*innenvertretung und in der Flüchtlingshilfe tätig. Ich möchte einerseits meinen Teil dazu beisteuern, dass die gute organisatorische Arbeit des FSR weitergeführt wird. Andererseits will ich mich aber auch für mehr Offenheit, Transparenz und Partizipation einsetzen. Genauso liegt mir eine gut finanzierte, aber für die Studierenden leistbare Hochschulbildung am Herzen.

Denn wie bereits anfangs erwähnt, will ich, dass wir uns einmal an eine gute Zeit an der TU Dresden zurückerinnern können. Das bedeutet für mich einerseits, dass wir hier die Möglichkeit haben sollten, unsere Interessen und Möglichkeiten voll zu entfalten. Andererseits finde ich aber auch, dass das Studentenleben dabei nicht zu kurz kommen darf.

Deshalb bitte ich um eure Stimme.

Euer Benjamin, besser bekannt als ,,der Österreicher‘‘